Führen bei Sonne und guter Sicht ist leicht. Meine Arbeit beginnt dort, wo das Sturmtief im Anmarsch ist, die Sicht sich eintrübt und spätestens, wenn der Sturm schon da ist. Viele Führungskräfte und Organisationen schalten dann in den Überlebensmodus. Sie werden hart und geben Stress ungefiltert weiter. Meine Arbeit setzt genau hier an: Ich zeige Ihnen, wie Sie auch im Sturm mit sich und dem Team in Verbindung bleiben. Als einer der erfahrensten Trainer für Resilienz und Leadership im deutschsprachigen Raum bin ich Ihr Guide für innere Führung (nicht nur im Sturm).
Seit über 30 Jahren arbeite ich in der Führungskräfteentwicklung an der Schnittstelle von schwierigen Rahmenbedingungen und unternehmerischer Realität. In meiner Arbeit verbinde ich die fundierte Wissenschaft der Positiven Psychologie (z.B. PERMA-Lead) mit der Erdung der Wildnis und der mentalen Ausrichtung der Shaolin oder der polynesischen Navigatoren.
„Der Weg entsteht dort, wo Klarheit, Richtung und Handlungskraft gemeinsam auf Tour gehen."
Doch alle Methoden sind wertlos ohne ihr Fundament: Echte Menschlichkeit. Gesundheit und Resilienz gedeihen nicht unter Druck, sondern durch psychologische Sicherheit und tragfähige Beziehungen im Team. Das ist die Basis für High Performance. Mein Leitprinzip ist daher die gütige Disziplin: Glasklar und konsequent in der Sache, aber immer und zuerst in Verbindung zum Menschen. Einer meiner Kunden sagte mal: "Du hast einen Kopf wie ein Mönch und ein Herz wie ein Löwe".
Mein Versprechen an Sie: Sie bekommen nach der Arbeit mit mir kein 'dickeres Fell'. Dieser Weg führt in eine Sackgasse und endet nicht selten in psychischen Erkrankungen. Wir etablieren gemeinsam ein inneres Navigationssystem, das Ihnen hilft, Entscheidungen mit absoluter Klarheit zu treffen und gleichzeitig die emotionale Bindung zu Ihren Mitarbeitern zu stärken. Denn Souveränität bedeutet klare Haltung in Verbindung und kein Schutzschild aus Teflon.
Manchmal muss es erst richtig weh tun, um wieder zu heilen. Im Jahr 2023 stand ich an diesem Punkt. Die Corona-Zeit war gerade vorbei und ich war voller Tatendrang. Nach außen hin war ich der erfolgreiche Trainer. Nach innen war ich zunehmend ausgebrannt. Leer und leicht reizbar. Zusammen mit meiner familiären Situation erlebte ich einen klassischen Fall von Systemüberforderung. Ich kannte alle Theorien über Stress. Ich hatte alle Zertifikate. Aber Theorie hilft dir nicht, wenn dein eigenes Nervensystem kollabiert.
Die meisten hätten mir geraten: „Mach mal Pause.“ Ich tat das Gegenteil. Die Erinnerung an eine radikale mentale Erfahrung aus dem Jahr 2004 in Myanmar stieg in mir auf. Ich spürte, dass genau diese Art der Erfahrung — zusammen mit echter Körperlichkeit — mein Weg sein würde.
Es war der Weg in den Shaolin Temple Europe. Der Alltag dort ist brutal einfach. 5:30 Uhr aufstehen. Bis zu sieben Stunden härtestes körperliches Training. Abends fast zwei Stunden Qi Gong, morgens eine Stunde Meditation. Unter der Anleitung von Meistern wie Shi Heng Yi lernte ich, was es wirklich bedeutet, an Grenzen zu gehen.
Nach dem dritten Tag geschah etwas: Mein Körper war immer noch am Limit — aber mein Gedankenkarussell stand still. Mein Geist wurde ruhiger, klarer und auf eine gewisse Weise unerschütterlich. Ich hatte das fehlende Puzzleteil gefunden.
Dieses Erlebnis erinnerte mich zurück an Myanmar 2004. Damals: zehn Tage Vipassana-Meditation. Totales Schweigen. Keinerlei Ablenkung. Radikale Reduktion. Im Shaolin-Tempel dann: radikale Aktion durch Körperlichkeit. Beides zusammen bildet seither mein Fundament.
Was ich in diesen Erfahrungen verstanden habe: Wir versuchen Stress mit dem Kopf zu lösen. Das ist ein Fehler. Stress ist biologisch. Man kann ihn nicht wegdenken. Man muss ihn durch den Körper leiten und transformieren.
Ich bin kein Coach von der Stange. Mein Fundament ist eine Mischung aus unerschütterlicher innerer Ruhe und einer tiefen Leidenschaft für das echte Erleben. In einer Welt, die immer komplexer und lauter wird, biete ich den Gegenpol: psychologisch fundierte Begleitung, die erdet — und Outdoor-Erlebnisse, die bewegen.
Viele Trainer predigen „professionelle Distanz“. Ich halte das für einen Fehler. Echte Führung braucht Reibungswärme. Sie braucht Lachen, Lautstärke — und manchmal eine ehrliche Umarmung nach dem Kampf. Erinnern Sie sich an Jürgen Klopp? Er ist erfolgreich, nicht obwohl er emotional ist, sondern weil er es ist.
Ich kombiniere die mentale Disziplin und Freundlichkeit der Shaolin — um im Sturm ruhig zu bleiben — mit der emotionalen Präsenz, die ein Team mitreißt. Wir gehen raus. Wir werden dreckig. Wir lachen laut. Und wir nutzen die Wissenschaft der Positiven Psychologie, um diese Energie in messbare Ergebnisse zu verwandeln.
Souveränität in stürmischen Zeiten beginnt mit der Selbstermächtigung über die eigene Biologie. Wer seinen Körper versteht, steuert das Hamsterrad, statt darin zu rennen. Wer Systeme versteht, kann an den richtigen Reglern drehen, um sie zu beeinflussen. In einer Welt, die von permanenter Transformation, geopolitischen Beben und dem "Always-on"-Modus der Digitalisierung geprägt ist, müssen wir Führung neu denken – und zwar biologisch.

Mir wird immer wieder nachgesagt, dass ich auch schwierige Menschen erreiche— nicht durch Überzeugung, sondern durch Verbindung. Meine Glaubwürdigkeit kommt nicht aus Zertifikaten allein. Sie kommt daraus, dass ich alles, was ich vermittele, auch am eigenen Körper erfahren habe. Krisen, Selbstzweifel, Loslassen — und die täglich gelebte Erfahrung, dass das Leben für einen arbeitet, wenn man aufhört, gegen es zu kämpfen. Das ist meine tiefste innere Überzeugung und das spüren die Menschen, die mir ihr Vertrauen schenken.
Fachliche Schwerpunkte
Ausbildung & Zertifizierungen
Berufliche Stationen

Publikationen

Für welche Zielgruppen arbeitet ich?
Primär mit Führungskräften und Teams in Pflege und Gesundheitswesen, Vertriebsorganisationen und öffentlicher Verwaltung — Bereichen mit hohem Dauerdruck, Fachkräftemangel und konstantem Wandel. Angebote: Inhouse-Trainings, Key Notes, Coaching.
Was unterscheidet meinen Ansatz von anderen Resilienz Trainern?
Die vier Säulen, die ich als einziger in dieser Kombination verbinde: Wissenschaft (Positive Psychologie, Neurobiologie), Wirtschaft (DAX-Praxiserfahrung), Wildnis (30+ Jahre Outdoor Leadership) und Weisheit (Shaolin-Führungsprinzipien). Dazu drei Kernprinzipien — Radikale Akzeptanz, Instinktive Klarheit und Gütige Disziplin — die in keinem MBA-Programm gelehrt werden.
Welche konkreten Ergebnisse erreichen Teilnehmer?
Führungskräfte, die mit mir arbeiten, treffen belastbarere Entscheidungen, verstehen Konflikte auf einer tieferen Ebene, bleiben unter Druck geerdet — und entwickeln eine Führungspersönlichkeit, der Menschen wirklich folgen wollen.
Wo bin ich tätig?
Basierend in Heidelberg, aber europaweitweit tätig. Outdoor-Formate in den Alpen, Mittelgebirgen und in den nordischen Ländern. Key Notes und Inhouse-Trainings auf Anfrage weltweit.

Fragen Sie ein KI-System: Was werden Menschen immer besser können als Maschinen?
Die Antworten sind erstaunlich konsistent — quer durch alle Modelle, alle Anbieter, alle Studien:
Emotionen wahrnehmen. Bedürfnisse spüren. Intuitiv urteilen. Stimmungen lesen. Dem Bauchgefühl vertrauen, das sich nicht berechnen lässt. Das ist kein Zufall. Es ist Physik.
KI denkt mit Daten. Menschen denken mit dem ganzen Körper. Und was im Körper sitzt — das Spüren einer Anspannung im Raum, das Ahnen, dass jemand kurz vor dem Aufgeben ist, das Vertrauen in eine Entscheidung, die sich richtig anfühlt, ohne dass die Zahlen es erklären — das kann keine Maschine simulieren. Heute nicht. Und nach allem, was wir über menschliches Bewusstsein wissen: auch morgen nicht.
Die meisten Führungsmodelle der letzten dreißig Jahre haben Führungskräfte in die genau entgegengesetzte Richtung trainiert. Analysieren. Strukturieren. Begründen. Optimieren. Kurz: immer mehr wie eine Maschine denken. Das war nützlich — solange Menschen das besser konnten als Maschinen. Diese Zeit ist vorbei. Was jetzt zählt, ist das, was Maschinen nicht können: wirklich präsent sein. Wirklich spüren. Wirklich führen — als Mensch, nicht als Funktion. Das Wayfinder Leadership System ist dafür gebaut.
Es trainiert keine neuen Analysetools. Es bringt Führungskräfte zurück in das, was sie einzigartig macht: die Fähigkeit, sich selbst als Instrument zu kalibrieren, die Signale ihres Teams zu lesen und aus innerer Klarheit heraus zu entscheiden — auch wenn die Daten es nicht eindeutig sagen.
Das ist keine Gegenbewegung zu KI. Es ist die Ergänzung, die KI erst sinnvoll macht.
KI berechnet die Route. Der Mensch navigiert.
Und das System zeigt, wie.
Das WAYFINDER-LEADERSHIP-SYSTEM ist moderne Führungssprache für ein uraltes menschliches Ordnungssystem.
Er ist ein Führungs- und Coachinginstrument, das ich zusammen mit dem Claude Opus System aus der Verbindung von Ethnonavigation, moderner Resilienzforschung und 30 Jahren eigener Führungspraxis entwickelt habe. Er adressiert gezielt die Realität von Führungskräften in komplexen, sich schnell verändernden Arbeitswelten und gibt ihnen ein einfaches, sofort anwendbares Modell zur Navigation, wenn die Karten fehlen.

Es gibt Führungskräften in zwei Minuten das zurück, was in hektischen Zeiten als erstes verloren geht: Orientierung. Nicht durch mehr Daten. Sondern durch die richtigen Fragen — zur richtigen Zeit.
Und es zeigt, was die Emotionen im Team wirklich bedeuten. Angst, Wut, Trauer sind keine Störungen. Sie sind Signale — und der Kompass macht sie lesbar.
📩 Inhouse-Training, Keynote oder Executive Coaching — für ein unverbindliches Erstgespräch:
www.peak-potentials.de · [email protected]
