Der FAKTOR MENSCH und Kohärenz


Die Digitalisierung treibt große Veränderungen in der Wirtschaft und Gesellschaft. Viele Unternehmen stellt diese Transformation vor zwei große Herausforderungen: 

 

1. Faktor: Social Media, IT und Prozesse: Wie lassen sich bestehende Systeme und Standards transformieren oder neu erfinden?

2. Faktor: Fachkräfte und Kohärenz: Wie holen wir unsere Mitarbeiter ab und gestalten mit ihnen einen Arbeitsplatz, der die Anforderungen der Zukunft und die Erwartungen der Mitarbeiter erfüllt? In diesem Zusammenhang ist das Erleben von Kohärenz des Mitarbeiters ein wichtiger Faktor. Sie bedeutet, dass wenn das, was wir uns wünschen, und das, was wir in der Realität erleben, übereinstimmt. Nur wenn Menschen diese Kohärenz erleben, sind sie bereit ihre Komfortzone zu verlassen und Wandel aktiv mitzugestalten. Jeder erfolgreiche technologische Wandel muss Antworten auf diese Fragen finden und jeder Arbeitgeber, der gute Fachkräfte an sich binden möchte, muss ein ureigenes Interesse am Erhalt und der Herstellung von Kohärenz haben.

Doch vor allem junge Menschen und gut ausgebildete Fachkräfte werden es einfach nicht mehr hinnehmen, dass sie ein Leben lang einen schlechten Job machen oder in einem schlechten Klima arbeiten müssen, nur um Geld zu verdienen. Ein hohes Gehalt reicht als "Schmerzensgeld" nicht mehr aus, um das fehlende Kohärenz Gefühl auszuhalten. Für die jungen, gut ausgebildeten Menschen ist Arbeit etwas anderes als das, was wir unter Lohnarbeit verstanden haben.

 

Unser Ziel ist es, die digitale Transformation für unsere Kunden so nutzbar zu machen, dass Mitarbeiter aller Generationen Kohärenz erleben, sich dem Wandel öffnen, sich inspirieren lassen und sehr bald keine Lust mehr haben, etwas nur zu tun, weil sie es schon immer so gemacht haben.



Verbundenheit und Autonomie ermöglichen Potentialentfaltung

Zahlreiche Studien belegen, dass Offenheit, Neugier, Zuversicht und Kreativität in Veränderungs- und Lernprozessen vor allem dann reifen, wenn Menschen sich zum einen in Teams vertrauensvoll miteinander vernetzen und wenn sie sich dem Unternehmen verbunden fühlen. Auch das Erfahren von Autonomie in Form von Selbstwirksamkeit des Einzelnen ist wichtig für Motivation und Integrität. Mitarbeiter sollte etwas zugetraut schrittweise mehr Verantwortung übertragen werden. Wer diese Verbundenheit und Autonomie erlebt, der empfindet Kohärenz und kann sein Potenzial voll abrufen.

 

Achtsamkeit und Resilienz gehören in diesem Kontext zu jenen neuen Skills, die Menschen befähigen, sich dem Lernen und der Entwicklung in Zeiten großer Veränderungen mit Neugier (wieder) zu öffnen. Mit dem Ökosystem des Integralen Lernens bringen wir Innovationskraft und Freude am Neuen in die Lernkultur. Damit schaffen wir für unsere Kunden einen echten Mehrwert.



Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an den Menschen


Die Würdekompass Initiative von DR Gerald Hüther. Wir sind mit der Regionalgruppe Heidelberg dabei!